Straftaten
MPU nach Fahrerflucht: Wann droht sie und wie bereitest du dich vor?
Fahrerflucht nach § 142 StGB: Wann danach eine MPU droht, worauf Gutachter beim Weggefahren-Sein achten und wie du dich Schritt für Schritt vorbereitest.
Wir bringen dich mit einer erfahrenen MPU-Beratung zusammen. Kostenlos, unverbindlich – und ohne dass du dich durch Formulare kämpfen musst.
Die Medizinisch-Psychologische Untersuchung (MPU) ist ein Gutachten darüber, ob du wieder sicher am Straßenverkehr teilnehmen kannst. Angeordnet wird sie meist nach Alkohol ab 1,6 ‰, Drogen, 8 Punkten in Flensburg oder Straftaten.
Kostenlos · ohne Konto
Kurze Lektionen mit Quiz, Richtig-oder-falsch und Fragen, wie sie im MPU-Gespräch kommen. Sammle XP, steig im Level auf und versteh Schritt für Schritt, worauf es ankommt.
Eine MPU ist kein Test, den man auswendig lernt. Wer sich ehrlich vorbereitet, hat gute Chancen. So läuft es mit MPU Plus ab.
Name und Telefon oder E-Mail – mehr brauchen wir nicht. Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden.
Die Beratung schaut sich deine Situation an und sagt dir ehrlich, was auf dich zukommt – inklusive Kosten und Zeitplan.
Typisch sind 10 bis 12 Termine über zwei bis drei Monate. Bei Alkohol oder Drogen kommt meist ein Abstinenznachweis über 6 oder 12 Monate dazu – deshalb früh anfangen.
Drei bis vier Stunden bei einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle: medizinische Untersuchung, Leistungstest und das psychologische Gespräch.
Mit einem positiven Gutachten beantragst du die Fahrerlaubnis bei deiner Führerscheinstelle neu.
Das Gespräch entscheidet.
Der wichtigste Teil der MPU ist das 45- bis 60-minütige psychologische Gespräch. Dort zeigt sich, ob du verstanden hast, was damals passiert ist – und was sich seitdem geändert hat.
Nachweise brauchen Zeit.
Bei Alkohol oder Drogen verlangt die MPU meist einen Abstinenznachweis über 6 oder 12 Monate. Wer früh anfängt, verliert keine Monate.
Die MPU ist kein Selbstläufer.
2025 wurden laut BASt 38 Prozent aller MPU-Gutachten mit „ungeeignet“ abgeschlossen. Wer davon vorbereitet war, erfasst die Statistik nicht. Eine gute Vorbereitung hilft dir zu verstehen, worauf es in der Begutachtung ankommt – ohne Tricks und ohne Auswendiglernen.
Wir empfehlen nur Beratungen, die diese Punkte erfüllen. Wer sie nicht mehr einhält, arbeitet nicht mehr mit uns.
Straftaten
Fahrerflucht nach § 142 StGB: Wann danach eine MPU droht, worauf Gutachter beim Weggefahren-Sein achten und wie du dich Schritt für Schritt vorbereitest.
Vorbereitung
Woran du eine qualifizierte verkehrspsychologische Beratung erkennst: Studium, Ausbildung, § 71 FeV, Erstgespräch-Fragen und klare Warnsignale.
Recht & Fristen
So berechnest du deine Sperrfrist nach § 69a StGB mit Beispielrechnung und planst den Antrag auf Neuerteilung samt Abstinenz und MPU richtig.
Für dich nichts. Die Beratungen, an die wir vermitteln, zahlen uns einen monatlichen Beitrag. Das beeinflusst nicht, was du bei der Beratung zahlst.
Realistisch sind 1.500 bis 4.000 Euro – je nach Anlass. Dazu gehören die Gebühr der Begutachtungsstelle, die Vorbereitung und, bei Alkohol oder Drogen, die Abstinenznachweise.
Meist zwei bis drei Monate mit 10 bis 12 Terminen. Zeitkritisch ist oft der Abstinenznachweis, der 6 oder 12 Monate läuft. Deshalb lohnt es sich, früh anzufangen.
In der Regel ab 1,6 Promille bei einer Fahrt. Bei wiederholten Fahrten unter Alkohol kann sie auch darunter angeordnet werden.
Nein. Du entscheidest selbst, ob du ein Gutachten bei der Führerscheinstelle einreichst. Die Behörde kennt nur, was du vorlegst.
Weil das sehr persönliche Angaben sind. Die besprichst du vertraulich mit der Beratung, nicht mit uns.
MPU Plus informiert allgemein und vermittelt an MPU-Beratungen. Wir erstellen keine Gutachten und geben keine Rechtsberatung – bei Rechtsfragen hilft eine Fachanwältin oder ein Fachanwalt für Verkehrsrecht.